How to: Poké Bowl / Buddha Bowl

Poké Bowls und Buddha Bowls zählen momentan zu den größten „Food-Trends“ und besonders auf Instagram und Pinterest kommt man kaum noch daran vorbei. Ich liebe sie vor allem, weil man keine speziellen Zutaten benötigt, sondern einfach das verwenden kann, was man gerade zuhause hat. Somit eignen die Bowls sich auch perfekt zur Resteverwertung. Ich zeige euch heute, wie ihr sie ganz einfach nachmachen könnt, ganz individuell mit den Lebensmitteln die ihr gerade da habt und gerne mögt. 🙂

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Poké bzw. Buddha Bowls sind eigentlich relativ ähnlich. Beide bestehen aus verschiedenen Gemüsesorten, sowie (mindestens) einer Kohlenhydrat- und einer Proteinquelle. Poké Bowls stammen aus Hawaii und enthalten (im Gegensatz zur Buddha Bowl) meist (rohen) Fisch. Da ich ja keinen Fisch mag, zeige ich euch heute eine vegetarische/ vegane Alternative hierzu. Grundsätzlich sei gesagt, dass man kein Rezept für solch eine Bowl benötigt. Daher zeige ich euch einfach eine kleine Schritt für Schritt Anleitung die euch (hoffentlich) ein bisschen inspirieren kann. 🙂

Schritt 1: Kohlenhydrate

Damit die Bowl lange satt macht, wird eine (komplexe) Kohlenhydratquelle benötigt. Hier könnt ihr beispielsweise (Vollkorn-) Nudeln, Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Couscous oder Quinoa verwenden. Ich habe in diesem Fall Basmati Reis genommen.

Schritt 2: Proteine

Außerdem wichtig (nicht nur für die Versorgung der Muskeln, sondern auch für viele weitere biochemische Vorgänge im Körper): Proteine. Bei einer Buddha/Poké Bowl eignen sich beispielsweise Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten oder Tofu. Ich habe hier natürliches Tofu in etwas Rapsöl angebraten und mit Sojasoße und Erdnussmus „gewürzt“- so lecker, probiert das unbedingt mal aus!

Schritt 3: Gemüse

Hier könnt ihr einfach alles verwenden, was der Kühlschrank so hergibt (je bunter, desto besser)! Ich habe etwas Brokkoli gekocht und Salat sowie Paprika geschnitten. Falls ihr Gemüse verwendet, welches man vorher kocht (beispielsweise Brokkoli), achtet am besten darauf, es nicht zu lange zu kochen sondern lieber einige Minuten zu dampfgaren, damit nicht zu viele Nährstoffe verloren gehen und der Geschmack erhalten bleibt.

Schritt 4: Dip / Sauce

Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine Sauce oder ein leckerer Dip. Hier gilt auch wieder: einfach das nehmen, was ihr zuhause habt, was euch gut schmeckt und was bestenfalls noch zu den anderen Zutaten passt. Ich hatte heute gar nicht so Lust auf eine richtige Sauce und habe einfach etwas Erdnussmus auf den Zutaten verteilt (besonders zum Tofu soo lecker!), ansonsten sind aber auch Guacamole, Hummus, Tomaten/Paprika Salsa etc. richtig lecker!

Schritt 5: Kerne und Nüsse

Am Ende habe ich noch ein paar Cashews dazugegeben, gut passen aber z.B. auch Erdnüsse oder Sonnenblumenkerne.

Guten Appetit!

Ps: Ich freue mich, wenn ihr mir Bilder von euren Poké/Buddha Bowls bei Instagram zeigt (entweder mich verlinken oder das Bild per DM schicken)! 🙂

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38 Kommentare zu „How to: Poké Bowl / Buddha Bowl

  1. Ich liebe solche Bowls und mache mir die auch total gerne zur Schule, weil sie eben auch super kalt schmecken. Gestern hatte ich gerade Quinoa, Tomate, frischer Babyspinat, Tofu und Gurke als Salat zusammen und das war super lecker 🙂
    Brokkoli finde ich auch immer super!

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  2. Das klingt sooo gut! Ich bin bis jetzt (leider) noch nicht so geübt in Buddha Bowls machen, weil ich nie weiß was ich alles reinschmeißen soll, aber du hast mir noch ein paar Ideen gegeben und vielleicht kaufe ich mir dann auch mal mein ersten Tofu.😊

    Liebe Grüße
    Nadine (sparklingmorningdew)

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  3. Das schaut großartig aus!
    Hatte am Wochenende auf einem streetfood Festival auch eine und bin seitdem ein kleines bisschen verliebt ❤
    Die gibts jetzt öfter, danke für die Inspiration!

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  4. Von Guacamole😍 kann ich nicht genug bekommen, aber mit Erdnussmus muss ich es auch mal ausprobieren! 👍🏻

    Ich wünsche dir viel Spaß in Spanien!🌞
    Ganz liebe Grüße
    Lena 😘

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  5. Von Guacamole kann ich nie genug bekommen 😍, aber mit Erdnussmus muss ich es auch mal ausprobieren! 👍🏻

    Ich wünsche dir viel Spaß in Spanien! 🌞
    Liebe Grüße Lena 😘

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  6. Das sieht echt lecker aus 😋
    Hab bis jetzt immer nur Burrito Bowls mit Mais, Bihnen, Guacamole etc. gemacht.
    Aber du hast mich echt auf neue Ideen gebracht, die ich auch mal ausprobieren muss.

    Liebe Grüße, Johanna 🌸

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  7. Das sieht gleichzeitig super fotogen, aber auch furchtbar lecker aus. Ich muss mich glaub ich einfach mal trauen und das ausprobieren. Danke für die tollen Rezepte, Ideen und Beiträge. LG

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  8. Wow das sieht fantastisch aus! Bei solch tollen Bildern bekommt man immer direkt Appetit! Wenn man sich doch nur aufraffen könnte selbst welche zu machen! Dein Account ist auf jedenfall eine tolle Inspiration 🙂
    Liebe Grüße, Alex (Fraeulein Apfelkuchen)

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  9. Das sieht wie immer sehr appetitlich aus!
    Ich bin auch kein großer Fan vom Fisch und erst Recht nicht von rohem Fisch 😅
    Tofu mit Erdnussmus habe ich noch nie probiert.. Aber das ist eine gute Idee.. Bin ein Fan von süß & salzig 😁
    Weißt du woher diese Bezeichnung Buddha bowl kommt?

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  10. Das schaut so gut aus! Ich muss ja zugeben, dass ich mich bisher noch nie an Tofu rangetraut habe, weil so viele sagen es schmeckt nicht wenn man nicht richtig würzt und ich im kochen Niete bin 😅 #upsi

    So wie du das beschrieben hast werde ich es aber auf jeden Fall mal probieren 😊 drück mir die Daumen, dass es kein Desaster wird!😄

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  11. Das sieht wirklich lecker aus. 🙂
    Ich habe sie bisher noch nie mit Reis und Tofu probiert. Stattdessen Kartoffeln, Kürbis und Kichererbsen. Tofu werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.
    LG Fiona

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  12. Ich muss gestehen, dieser Trend habe ich nicht verfolgt. Ich habe natürlich viele dieser Bowls auf den Social Media Kanäle oder anderen Blogs gesehen, habe aber keines ausprobiert. Sollte ich mal ändern.
    LG, Diana

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  13. Lecker lecker! Ich bin auch totaler Fan von Buddha Bowls ❤ Sie sind einfach so vielseitig und man kann wirklich fast alles aus dem Kühlschrank benutzen! 😊
    Liebe Grüße,
    Anastasia

    PS. Auf Instagram habe ich auch ein paar Bowls 😉 Du findest mich unter @nastilo

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